• Einer der meistgesuchten Islamisten in Kenia gefasst
    Zentrale Figur von IS und al-Shabaab in Somalia.
    In Kenia ist ein Somalier gefasst worden, der als zentrale Figur im dortigen Netzwerk des "Islamischen Staates" (IS) und der Islamistenmiliz Al-Shabaab gilt. Ali Hussein Ali, genannt "der Verlässliche", soll Menschenschmuggel und Terrorfinanzierung organisiert haben.
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  • Israels Regierung billigt Bau neuer Siedlung
    Zum ersten Mal seit 25 Jahren.
    Israel hat den Bau einer völlig neuen Siedlung im Westjordanland genehmigt. Das Sicherheitskabinett billigte am Donnerstagabend einstimmig die Einrichtung einer neuen Ortschaft nördlich der Palästinenserstadt Ramallah. Sie soll für die Einwohner des Anfang Februar geräumten Siedlungs-Außenpostens Amona entstehen.
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  • Südkorea
    Südkorea: Ex-Präsidentin Park verhaftet
    Justiz in Südkorea genehmigte Verhaftung der Ex-Präsidentin. Sie kann bis zu zwanzig Tage im Gefängnis festgehalten werden.
    Die südkoreanische Justiz hat am Freitag (Ortszeit) die Inhaftierung von Ex-Präsidentin Park Geun Hye wegen ihrer Rolle in einem Korruptionsskandal bestätigt. Sie kann bis zu zwanzig Tage im Gefängnis festgehalten werden.
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  • Richtungsstreit
    Grüne Bundespartei trennt sich von Jungen Grünen
    Per Aussendung gab die Bundespartei bekannt, eine neue Jugendorganisation aufbauen zu wollen. Abendliches "Abschiedsgespräch" zwischen Eva Glawischnig und Flora Petrik brachte keine Änderung.
    Der Streit um grüne Studentenorganisationen führt nun tatsächlich zur Trennung der Grünen von ihrer Jugendorganisation. "Zu meinem Bedauern hält die Führung der Jungen Grünen offenbar weiterhin an ihrem Vorhaben fest, eine Parallelstruktur und Gegenstrukturen zur GRAS als anerkannte Teilorganisation der Grünen zu unterstützen. Damit wird die Grundvoraussetzung für eine weitere Zusammenarbeit der Jungen Grünen mit der Partei nicht erfüllt", sagte Robert Luschnik, Bundesgeschäftsführer der Grünen, laut einer Aussendung.
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  • Hypo-Skandal
    Hypo-Skandal: OGH lässt Klage gegen Haider-Erbinnen zu
    Die frühere Kärntner Landesholding kann vor Gericht gehen.
    Die frühere Kärntner Landesholding kann laut dem Obersten Gerichtshof die Erbinnen des verstorbenen Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider vor Gericht bringen und Geld für angebliche Parteienfinanzierung zurückfordern, berichtet die Presse. Der Vorwurf bezieht sich dabei auf einen Aspekt im Kärntner Hypo-Skandal, nämlich die Bezahlung des Gutachtens von Dietrich Birnbacher.
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  • Belgien / Türkei
    Brüssel: Verletzte bei Gewalt vor türkischem Konsulat
    Hintergrund der Unruhen noch unklar.
    Vor dem türkischen Konsulat in Brüssel sind bei einer Auseinandersetzung zwischen Unterstützern und Gegnern von Präsident Recep Tayyip Erdogan mehrere Menschen verletzt worden. Die Polizei sei eingeschritten und habe Ermittlungen aufgenommen, meldete die Nachrichtenagentur Belga am Donnerstagabend.
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  • Nationalrat
    Preisbremse für Medikamente beschlossen
    Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Grünen.
    Nach zähen Verhandlungen haben sich SPÖ und ÖVP am Donnerstag doch noch auf eine Kostenbremse bei der Erstattung von Medikamentenkosten durch die Krankenkassen geeinigt. Abgestellt wird auf EU-Durchschnittspreise, ein Strafabschlag bei besonders teuren Präparaten kommt nicht. Die entsprechende Änderung des ASVG wurde umgehend im Nationalrat beschlossen. Die Opposition kritisierte dies.
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  • Kinder- und Jugend-Buch-Festival
    Von köstlich bis bitter
    Rund 7000 Kids beim 14. Kinder- und Jugend-Buch-Festival im St. Pöltner Kulturbezirk mit Lesungen, Workshops und Theater. KiKu-Lokalaugenschein: Viele Fotos und vier Videos
    Bücher bieten weit mehr als Buchstaben auf Papier – oder digital auf verschiedensten Lesegeräten. Sie laden zu Reisen in andere Gegenden der Welt, andere Kulturen oder sogar in Fantasieländer ein. Und sie können Ausgangspunkt für spielerische und andere spannende Workshops sein.
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  • Österreich
    Steuerfahnder sind derzeit Dauergast in den Pokercasinos
    Ursache ist ein seit über 20 Jahren schwelender erbitterter Streit.
    In den zwölf Pokercasinos des privaten Betreibers CCC gehen derzeit die Finanzpolizisten ein und aus. Die Beamten wollen auf diese Art und Weise ausstehende Steuerzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe einkassieren, die Rede war ursprünglich von bis zu 310 Millionen Euro. Offenbar läuft die Aktion derzeit in fast allen Cardrooms in ganz Österreich.
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  • Wiener Neustadt
    Polizist (57) stirbt nach Kollision mit Cobra-Bus
    Trauer herrscht bei der Exekutive in Niederösterreich. Ein 57-jähriger Polizist war am Donnerstag bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.
    Zu Mittag hatte sich Günter G. auf sein Motorrad gesetzt und war die Straße der Gendarmerie entlang gefahren. In einer Kurve kam es dann zu dem folgenschweren Unfall. Der 57-Jährige kam in einer Kurve zu Sturz und kollidierte in weiterer Folge mit einem Mannschaftsbus der Spezialeinheit Cobra. Laut Landespolizeidirektion Niederösterreich waren die Cobra-Beamten gerade auf dem Weg zu einem Training.
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  • Parkraumbewirtschaftung
    Hietzinger erteilen dem Parkpickerl klare Absage
    68 Prozent stimmten dagegen.
    Schon bei der ersten Befragung zum Parkpickerl im Jahr 2013 war das Ergebnis eindeutig: 78,5 Prozent sprachen sich damals gegen die flächendeckende Parkraumbewirtschaftung in Hietzing aus. Weil sich das Parkplatzproblem seitdem verschärft hat – vor allem entlang der U4 und auch in der Nähe des ORF-Zentrums – ließ Bezirksvorsteherin Silke Kobald (ÖVP) heuer wieder abstimmen. Und zwar nicht flächendeckend, sondern grätzelweise – erstmals in Wien.
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  • kriminalität
    Stockerau: Messerstecherei in Asylheim
    Der mutmaßliche Täter wurde nach kurzer Flucht gefasst.
    Zu blutigen Szenen kam es Mittwochnachmittag in einer Asylunterkunft in Stockerau (Bezirk Korneuburg). Ein Streit zwischen zwei afghanischen Asylwerbern war derart eskaliert, dass ein 17-Jähriger zum Messer griff und seinem 15-jährigen Kontrahenten tiefe Schnittwunden im Gesicht zufügte.
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  • Kärnten
    Behörde bremst GTI-Fans weiter ein
    PS-Freaks machen bei Vortreffen Region um den Wörthersee unsicher, Polizei erhöht Präsenz
    Immer populärer und lauter  sind  in den vergangenen Jahren die privat organisierten GTI-Veranstaltungen  vor dem eigentlichen „Wörthersee-Treffen“ geworden. Weil die ersten Gäste bereits für Lärmbelästigungen rund um Velden sorgen, hat die Behörde  Gegenmaßnahmen ergriffen.  PS-Freaks sollen heuer noch mehr eingebremst werden.
    Während in Maria Wörth dieser Tage  die Vorbereitungen für das in 54 Tagen beginnende Event starten, rauchen  von Velden bis Keutschach  schon  die Reifen. „Wir beobachten diese Tendenzen ganz genau. Kürzlich wurden  die ersten Betonleitwände errichtet, um das Wildparken am Straßenrand zu verhindern“, berichtet Bernd Riepan, Bezirkshauptmann von Villach-Land. Neben Bodenschwellen bei Tankstellen und auf der Landesstraße, die schon im Vorjahr die Boliden eingebremst haben, gibt es eine neue Maßnahme: Die dreispurige Fahrbahn  beim Hotspot der Tankstelle in Selpritsch wird auf zwei Spuren rückgebaut,  um riskante Fahrmanöver zu verhindern. Ab wann diese Einschränkungen ergriffen werden, ist noch unklar.
     „Wir  sind flexibel, können rasch reagieren und richten uns nach dem Ansturm der GTI-Fans“, sagt Riepan. Vor Gummi-Gummi-Aktionen (durchdrehende Räder am Stand, bis der Reifen qualmt)  im Ortsgebiet warnt er ausdrücklich: „Wenn es zu solchen Beeinträchtigungen kommen sollte, sperren wir den gesamten Ort.“

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  • Steiermark
    Grazer KPÖ trotzt Schwarz-Blau
    Elke Kahr will sich auch weiterhin um Anliegen von Mietern kümmern, obwohl sie das Ressort verlor.
     "Die Hoffnung des Herrn Bürgermeisters, dass ich in der Versenkung verschwinde, werde ich ihm nicht erfüllen." Elke Kahr, künftige Verkehrsstadträtin in Graz, nimmt beim Reden über ÖVP-Stadtchef Siegfried Nagl so richtig Fahrt auf. Dessen Umgang mit der KPÖ führe nämlich dazu, dass sie auch bei den nächsten Wahlen wieder als Spitzenkandidatin antrete, obwohl sie eigentlich leiser treten wollte. "Ich stehe zur Verfügung."
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  • Prognose
    Der langsame Abschied von der Nullzins-Politik
    Erste Hinweise auf künftige EZB-Kurs sind im Juni - nach der Frankreich-Wahl - zu erwarten.
    Die Umfragen bei Managern und Konsumenten ergeben in Europa und den USA ein ähnliches Bild: Die Stimmung ist blendend. "Vielleicht ist da zuviel Euphorie drinnen", sagt Gunter Deuber, Volkswirtschafts-Experte in der Raiffeisen Bank International (RBI). Doch auch wenn die tatsächliche Konjunktur nicht ganz die Erwartungen erfüllen kann: Die Wirtschaft nimmt Tempo auf. Die USA werden heuer von 1,6 auf 2,4 Prozent Wachstum beschleunigen, die Eurozone immerhin von 1,7 auf 1,9 Prozent. Deuber: "Die Frage ist: Rechtfertigt das Konjunkturbild noch die Zinspolitik der EZB?"
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  • Metro-Mittwochsgesellschaft
    Weniger Sozialstaat, aber Erbschaftsteuer
    Unternehmer Michael Tojner lässt mit Reformvorschlägen aufhorchen.
    Früher haben fünf Arbeitnehmer einen Pensionisten finanziert, heute sind es nur noch 2,5 und wenn alles so weitergeht wie bisher, ist das Verhältnis im Jahr 2030 bei 2:1. "Das geht sich nicht aus. Dann wird den Erwerbstätigen so viel vom Gehalt abgezogen, dass sie gar nicht mehr arbeiten gehen wollen", rechnet der Wiener Unternehmer Michael Tojner in seinem Vortrag bei der Mittwochsgesellschaft im Wiener Palais Coburg vor, die der Handelsriese Metro in Kooperation mit dem KURIER veranstaltet.
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  • Statistik Austria
    Österreichs Finanzen: Die Kehrseite der Steuerreform
    Defizit und Schulden: Österreichs finanzielle Haushaltslücke hat sich 2016 deutlich vergrößert.
    Vor wenigen Tagen durften sich Herr und Frau Österreicher über überraschend gute Konjunkturprognosen für 2017 und 2018 freuen. Und: Die Haushalte können mehr Geld auf die hohe Kante legen und sie geben auch mehr aus. Zu verdanken sei das der Steuerreform 2016, erklärten die Ökonomen.
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  • Wegen Sondereffekten
    Zinstief trifft auch die OeNB – weniger Geld für den Fiskus
    OeNB-Bilanz 2016: Vom Gewinn der Nationalbank fließen 230 Millionen Euro an den Finanzminister.
    Die Menge macht’s: Die niedrigen Zinsen bereiten der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in ihrer Bilanz zwar an sich ähnliche Probleme wie den Geschäftsbanken und Sparern. Dennoch war im Zinsergebnis 2016 sogar noch ein kleines Plus von 2,5 Prozent auf 650 Mio. Euro drin. Wegen der schieren Menge: Ein Teil der gewaltigen EZB-Wertpapierkäufe von 80 Mrd. Euro (künftig 60 Mrd. Euro) pro Monat geht auf Rechnung der OeNB. Und bringt dieser somit Zinsen.
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  • Ausbildung
    Debatte über 700 Euro Mindestlohn für Lehrlinge
    Gewerkschaftsjugend fordert flächendeckende Anhebung in allen Branchen. Viele Klein- und Mittelbetriebe könnten sich das nicht leisten.
    Mehr Geld. Die Verhandlungen über eine flächendeckende Anhebung der kollektivvertraglichen Mindestlöhne auf 1500 Euro erfasst nun auch die Lehre. Die Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) fordert eine Mindestlehrlingsentschädigung von 700 Euro in Österreich. "Warum sollen FloristInnen eine Lehrausbildung absolvieren, bei der man im ersten Lehrjahr 400 Euro verdient, wenn man als HilfsarbeiterIn mit bis zu 1600 Euro rechnen kann?", fragt ÖGJ-Vorsitzender Sascha Ernszt. Jugendliche, die in prekären Verhältnissen leben, würden so gezwungen, zu entscheiden ob sie sich eine Lehre leisten könnten.
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  • Brexit-Folgen
    Das Gerangel um die EU-Bankenaufsicht beginnt
    Luxemburg will nach einer alten Vereinbarung das Recht auf die Bankenaufsicht EBA haben.
    Durch den geplanten Auszug der Briten aus der EU (Brexit) ist klar: Die EU-Bankenaufsicht EBA, die in London ansässig ist, braucht ein neues zu Hause. Die Behörde kann nicht die Banken der Europäischen Union kontrollieren und dabei selbst außerhalb der EU sitzen. Im Ringen um den künftigen Sitz der EBA hat jetzt Luxemburg eine alte Vereinbarung aus dem Jahr 1965 aus dem Hut gezaubert.
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  • Kaufkraft-Vergleich
    Das sind die reichsten Regionen in Europa
    Londoner Innenstadt-West Nummer Eins, Wien auf Rang 16.
    Wien ist unter den reichsten Regionen Europas im Jahr 2015 gegenüber dem Jahr davor zwar um einen Platz auf Rang 16 aufgestiegen, gleichzeitig lag aber das Pro-Kopf-BIP mit 155 Prozent unter dem Wert von 2014 mit 158 Prozent. Spitzenreiter 2015 war laut Eurostat-Daten vom Donnerstag neuerlich die Londoner Innenstadt-West mit 580 Prozent an Kaufkraftstandard.
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  • Handball: Bilyk und Santos mit Kiel im CL-Viertelfinale
    Nikola Bilyk steuert fünf Tore zum knappen 26:24-Erfolg im deutschen Duell gegen die Rhein-Neckar Löwen bei.
    Österreichs Handball-Teamspieler Nikola Bilyk und Raul Santos haben mit dem THW Kiel doch noch den Einzug ins Viertelfinale der Champions League geschafft. Die Norddeutschen gewannen das Rückspiel im rein deutschen Achtelfinale bei den Rhein-Neckar Löwen am Donnerstag mit 26:24. Nach dem 24:25 im Hinspiel reichte dies den Kielern zum Aufstieg. Nun wartet der FC Barcelona.
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  • Startschuss für Beachvolleyball-WM ist erfolgt
    "Die WM hierherzubringen, ist ein langgehegter Traum", erklärte Organisator Hannes Jagerhofer.
    120 Tage vor dem Beginn der Beachvolleyball-WM auf der Wiener Donauinsel wurde in der Spanischen Hofreitschule zu Wien der Startschuss gegeben: Vom 28. Juli bis 6. August wird um Medaillen gepritscht und gebaggert, und der Volleyball-Weltverband sieht in Österreich beste Voraussetzungen "für die bislang besten Weltmeisterschaften der Geschichte", wie der brasilianische FIVB-Präsident Ary Graça am Donnerstag meinte.
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  • FIFA empfiehlt: 16 statt 13 WM-Startplätze für Europa
    Der Vorschlag des Ratsausschusses wird dem FIFA-Rat bei dessen nächster Sitzung im Mai zur Genehmigung vorgelegt.
    Der Weltfußballverband FIFA hat am Donnerstag seine Empfehlung für die Verteilung der Startplätze bei künftigen 48-Nationen-Weltmeisterschaften präsentiert. Demnach würde Europa 16 Plätze erhalten und damit drei mehr als bisher. Ozeanien würde außerdem einen Fixplatz erhalten. Der Vorschlag des Ratsausschusses wird dem FIFA-Rat bei dessen nächster Sitzung im Mai zur Genehmigung vorgelegt.
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  • Radsport
    Brändle Zweiter bei "Drei Tage von De Panne"
    Matthias Brändle verpasste den Gesamtsieg bei dem Dreitages-Rennen den Sieg nur um eine halbe Minute.
    Radprofi Matthias Brändle hat am Donnerstag sein wertvollstes Resultat seit dem heuer vollzogenen Wechsel zum Team Trek eingefahren. Der Vorarlberger schloss die "Drei Tage von De Panne" als Gesamt-Zweiter ab. Nach dem fünften Platz im 14,2-km-Zeitfahren in De Panne (Belgien) am Donnerstag hatte der 27-Jährige in der Schlusswertung 38 Sekunden Rückstand auf den belgischen Meister Philippe Gilbert.
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  • Sanel Kuljic ist wieder ein freier Mann und packt aus
    In einem Interview mit der Schweizer Zeitung "Blick" spricht der Ex-Teamspieler über die schwere Zeit, die hinter ihm liegt.
    Drei Jahre lang saß er im Gefängnis. Am Montag kam der ursprünglich wegen Wettbetrugs zu fünf Jahren Haft veurteilte Ex-Teamspieler Sanel Kuljic wieder auf freien Fuß. Bei der Schweizer Zeitung Blick fand er die Schulter, an der er sich ausheulen konnte. "Fünf Jahre für Wettbetrug... Wenn ich da gewisse andere Urteile sehe, ist das völlig überzogen. Beim Gedanken wird mir gleich wieder schlecht", sagte der ehemalige Kicker dem Boulevardblatt.
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  • Eishockey: Acht Neue beim nächsten Team-Trainingslager
    Nicht dabei ist Daniel Oberkofler, der auch für die WM absagen musste.
    Mit acht neuen Spielern gegenüber dem letzten Teamcamp absolviert Österreichs Eishockey-Nationalteam das nächste Trainingslager für die B-WM (22. bis 28. April) in Kiew. Der Lehrgang beginnt am Sonntag, Höhepunkt sind die beiden Testspiele gegen Schweden am 5. April (20.20 Uhr) in Linz und am 6. April (17.50 Uhr) in Wien.
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  • Messi hat Beschimpfung "in die Luft gesprochen"
    Der argentinische Verband hofft auf die Halbierung der Sperre von vier Spielen.
    Argentiniens Nationalteam-Kapitän Lionel Messi wehrt sich gegen die von der FIFA verhängte Vier-Spiele-Sperre. In einer Stellungnahme des argentinischen Fußballverbandes (AFA) versicherte der 29-Jährige, dass sich die Beleidigung nicht gegen einen Linienrichter in der WM-Qualifikationspartie gegen Chile gerichtet habe, vielmehr habe er diese "in die Luft gesprochen".
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  • Filmfestspiele Cannes
    Retuschiertes Bild von Cardinale sorgt für Eklat
    Cardinale sieht in der Retuschierung ihres Bilder kein Problem - im Gegensatz zu vielen anderen.
    Während es kritische Stimmen zum retuschierten Foto fürs neue Festivalplakat für Cannes gibt, versteht gerade die italienische Leinwandlegende Claudia Cardinale (78) die Aufregung darüber nicht.
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  • Too much
    Herzogin Kate: Aufgetakelt bei Museums-Besuch
    In ihrem bodenlangen Spitzenkleid wirkte Kate bei einem Gallerie-Besuch ziemlich overdressed.

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  • Treffen mit Kwern & Van der Bellen
    Charles & Camilla: Was für Wien-Visite geplant ist
    Prinz Charles und Camilla kommen nächste Woche nach Österreich. Auf dem Programm seht unter anderem ein Treffen mit Bundeskanzler Kern und Bundespräsident Van der Bellen.
    Der britische Thronfolger Prinz Charles und seine Ehefrau Camilla kommen nächste Woche nach Österreich. Der zweitägige Besuch beginnt am Mittwoch (5.4.). Auf dem Programm stehen unter anderem Treffen mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) sowie Besuche des Wiener Musikvereins, der Spanischen Hofreitschule und eines Bio-Heurigen.
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  • Beerdigung in London
    George Michael in privatem Kreis beigesetzt
    Mehr als drei Monate nach Tod des Popstars wurde George Michael beerdigt.
    Mehr als drei Monate nach seinem Tod ist George Michael in aller Stille beigesetzt worden. Der britische Popstar sei bei einer "kleinen privaten Zeremonie" im Kreise seiner Familie und Freunde bestattet worden, teilten die Angehörigen am Mittwoch mit. Zugleich dankten sie den Fans aus aller Welt für ihre zahlreichen "Nachrichten der Liebe und der Unterstützung".
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  • "Vorbild"
    Sohn Mick spricht erstmals über Michael Schumacher
    Rührende Worte von Sohn Mick über Formel 1-Legende Michael Schumacher.
    Seit seinem dramatischen Ski-Unfall vor drei Jahren ist über den gesundheitlichen Zustand von Formel 1-Star Michael Schumacher nur wenig bekannt. Die Familie des Rekordweltmeisters hält sich bedeckt, um "Schumis" Privatsphäre zu schützen. Nun sprach sein Sohn Mick Schumacher erstmals über seinen Vater.
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  • Neuauflage der Serie
    "Buffy" kommt zurück: Was aus den Vampirjägern wurde
    Die Hitserie, die auf einer Jugendbuch-Reihe basiert, bekommt einen Ableger. Fans hoffen auf ein TV-Comeback.

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  • "Viele Schauspielerinnen essen nichts"
    Thompson packt über magersüchtiges Hollywood aus
    Emma Thompson sprach im TV über ihre ultraschlanken Kolleginnen.
    Dass in Hollywood viel Wert auf Äußerlichkeiten gelegt wird, ist allgemein bekannt. Vor allem von Frauen wird verlangt, top in Form zu sein. Der Druck, der oberflächliche Glamour-Welt zu entsprechen, hat aber schon so manch Promi-Dame in eine gefährliche Essstörung getrieben. Jetzt machte Emma Thompson in der schwedischen Talkshow Skavlan schockierende Enthüllungen über den Magerzwang in Hollywood und verriet, dass viele ihrer Kolleginnen an Anorexie leiden.
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  • Nachtkritik
    Viele Buhs für "Parsifal"-Premiere
    Wiener Staatsoper: Wagner mit guten Sängern, einem umstrittenen Dirigat und in einer indiskutablen Regie.
    Solche Missfallensbekundungen erlebt man selbst im an Protesten reichen Wagner-Fach nur selten. Die Neuproduktion des Bühnenweihspiels "Parsifal" an der Wiener Staatsoper erntete nach 5:15 Stunden heftige Buhs.
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  • Niko Alm macht die RTR fuchsteufelswild - warum eigentlich?
    Leiter Grinschgl verlieh via OTS "Goldene Himbeere" - Neos wollen Unvereinbarkeitsklausel zu seiner Nachfolge
    Alfred Grinschgl, vor der Pension stehender Leiter der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) , hat am Donnerstag nicht mehr an sich halten können: Mittels offizieller OTS-Aussendung verlieh er dem scheidenden Mediensprecher der NEOS, Niko Alm, noch schnell eine "Goldene Himbeere". Alm solle außerdem einmal das KommAustria-Gesetz* lesen, empfahl der sonst sehr zurückhaltende Grinschgl dem forschen Medienpolitiker.
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  • MAK
    Robotik im Museum: Zweite Vienna Biennale
    Programm für die zweite Ausgabe präsentiert - "Wir müssen weg vom Bild der herumlaufenden Blechdosen“
    Die Verschmelzung von Mensch und Maschine und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Arbeit sind Thema der zweiten Vienna Biennale, die vom 21. Juni bis zum 1. Oktober an unterschiedlichen Orten in Wien stattfindet. Am Donnerstag wurden im MAK - Museum für angewandte Kunst die einzelnen Ausstellungen der Biennale mit dem Titel „Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft“ vorgestellt.
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  • Stephen-Kings Kulthorror
    "Es"-Remake: Erster Trailer wird Internethit
    Der erste Trailer für die Neuverfilmung von Stephen-King-Klassikers "Es" wurde veröffentlicht.
    Das Studio Warner Bros. hat am Mittwoch den ersten Trailer für die Neuverfilmung des Stephen-King-Klassikers "It" (Es) um den sadistischen Killer-Clown Pennywise, der Kinder mit Luftballons in den Tod lockt, veröffentlicht. Mit der Frage "Vor was hast du Angst?" stimmt der zweiminütige Trailer auf Gruselszenen mit verlassenen Häusern, Abwasserkanälen, Clown-Masken und verängstigten Kindern ein.
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  • Ghost in the Shell
    Scarlett Johansson in "Ghost in a Shell": Nackt im Ganzkörperanzug
    Spektakuläre Scarlett Johansson in flacher Cyborg-Geschichte.
    Ghost in the Shell. USA 2017. 106 Min. Von Rupert Sanders. Mit Scarlett Johansson, Pilou Asbæk.Dass wir wissen, wie es im Cyberspace aussieht, verdanken wir unter anderem dem japanischen Animations-Klassiker "Ghost in the Shell" von 1995. Regisseur Mamoru Oshii betonierte damals mit seiner charismatischen Manga-Verfilmung einen Meilenstein im Cyberpunk-Cinema und schuf sich eine Fangemeinde, die von Steven Spielberg über David Cameron bis zu hin den Wachowskis (damals noch Brüder) reichte. Besonders deren "Matrix"-Trilogie zeigt starke Spuren des japanischen Originals – vom digitalen grünen Zahlenregen im Cyberspace bis hin zum Reloading-"Stecker" im Nacken von Neo.
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  • Interview
    "Parsifal"-Sänger Ventris: "Die Wunde ist im Kopf"
    Christopher Ventris singt heute in der Neuproduktion des "Parsifal" an der Staatsoper die Titelrolle.
    Er hat den "Parsifal" schon in vielen Inszenierungen gesungen. Doch die Neuinterpretation an der Wiener Staatsoper durch Regisseur Alvis Hermanis, die heute zur Premiere kommt, hat bei Tenor Christopher Ventris für neues Interesse an der Rolle gesorgt.
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  • Nach Oscar-Fiasko: Künftig herrscht backstage Handy-Verbot
    Drei Mitarbeiter sollen über Gewinner eingeweiht sein, um Verwechslungen zu vermeiden
    Nach dem Fiasko mit vertauschten Kuverts bei der Oscar-Vergabe hat die Filmakademie Vorkehrungen gegen solche Pannen beschlossen. US-Medien zitierten aus einem Brief, wonach der Verband weiter mit der Prüfgesellschaft PricewaterhouseCoopers zusammenarbeiten werde. Allerdings sollten statt zwei künftig drei Mitarbeiter vorab die Gewinnernamen kennen, um bei einer Verwechslung sofort einzuschreiten.
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