• NS-Liedbuch
    Burschenschaft: Ein altes und ein neues Liederbuch
    Infrastrukturminister Hofer nimmt seinen Mitarbeiter Herwig Götschober in Schutz. Dieser geriet durch ein angebliches Liederbuch seiner Burschenschaft in die Schlagzeilen. Die FPÖ spricht dem Buch die Echtheit ab, die Stadtzeitung "Falter" beharrt darauf.
    Es war die erste Reihe der FPÖ, die am Mittwoch mit Vehemenz Stellung zur jüngsten Liederbuch-Berichterstattung um einen freiheitlichen Funktionär nahm. Es geht um Herwig Götschober. Der FPÖ-Bezirkspolitiker und Obmann zweier Burschenschaften ist zugleich Pressemitarbeiter von Infrastrukturminister Norbert Hofer. Im Ö1-Morgenjournal sagte Hofer, Götschober habe ihm sein Liederbuch gezeigt, die vom Falter kolportierten NS-verherrlichenden Passagen seien nicht drin.
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  • Regierung
    Uni-Räte: Kritik von Opposition und Unikonferenz
    Die SPÖ kritisiert die Bestellung von Alois Gruber an der Uni Graz. Die NEOS wollen ein öffentliches Bestellungsverfahren. Auch die uniko-Präsidentin übt Kritik.
    Nach intensiver Überprüfung hat Wissenschaftsminister Heinz Faßmann am Mittwoch dem Ministerrat 59 Personen als neue Universitätsräte vorgeschlagen. Er sprach im Rahmen des Ministerrats heute von einem insgesamt "ausgewogenen Paket mit respektablen Persönlichkeiten". Zur kolportierten Ablehnung von Kandidaten wegen deren Nähe zum Rechtsextremismus wollte er sich am Mittwoch jedoch nicht äußern. Es habe mehr Vorschläge als Plätze und einen Auswahlprozess gegeben. Er wolle nicht über einzelne Personen sprechen, sagte er vor dem Ministerrat.
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  • Tirol
    FPÖ-Fake-Plakate: Polizei forschte Deutschen aus
    Der 30-Jährige wurde von der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt.
    In der Causa um Fake-Plakate, mit denen die FPÖ in Innsbruck konfrontiert war, hat die Polizei einen 30-jährigen Deutschen ausgeforscht. Der Deutsche wurde von der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt, sagte ein Polizeisprecher der APA. Auf den Wahlplakaten war ein Flüchtlingskind mit Schnuller hinter einem Zaun und dem Slogan "Augen auf, Brenner zu - endlich echter Grenzschutz" zu sehen.
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  • Burschenschaft
    Wie es die Bruna Sudetia mit ihrer Geschichte hält
    Die in die Kritik geratene Wiener Burschenschaft Bruna Sudetia spart in ihrer Eigendarstellung die NS-Zeit komplett aus.
    "Es gibt nur eine Sünde, die gegen die ganze Menschheit mit all ihren Geschlechtern begangen werden kann, und dies ist die Verfälschung der Geschichte."
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  • Brüssel
    EU-Gipfel: Tusk ruft zu Realismus bei Budgetplanung auf
    Weiterer Schwerpunkt der informellen Sitzung ist die Frage der Nominierung von Spitzenkandidaten für die EU-Wahlen 2019.
    EU-Ratspräsident Donald Tusk hat in seinem Einladungsschreiben an 27 Staats- und Regierungschefs zum informellen Gipfel Freitag dieser Woche zu Realismus über die anstehende Planung für das Mehrjahresbudget der Europäischen Union ab 2021 aufgerufen. Weiterer Schwerpunkt sei die Frage der Nominierung von Spitzenkandidaten für die EU-Wahlen 2019.
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  • Sicherheit
    Regierung bringt geplantes Sicherheitspaket auf den Weg
    Dazu gehören etwa die Überwachung von Messenger-Diensten, die Ausweitung der Videoüberwachung oder die Lockerung des Briefgeheimnisses.
    Die Regierung hat am Mittwoch ihr länger geplantes "Sicherheitspaket" auf den Weg gebracht. Kernpunkte sind die Überwachung verschlüsselter Nachrichten, die Ausweitung optischer und akustischer Überwachung sowie die Nutzung von Videoüberwachung zur Verfolgung von Straftaten. Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) und Justizminister Josef Moser (ÖVP) sehen darin keine Massenüberwachung.
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  • Wien
    "Don't smoke": Kickl entschuldigt sich für IT-Probleme
    "Es ist unangenehm, wenn man sich demokratiepolitisch einbringen will, und dann geht das nicht", sagt der Minister.
    Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat sich am Mittwoch nach dem Ministerrat bei allen Unterstützern der aktuellen Volksbegehren entschuldigt, die von den technischen Problemen bei Erfassung ihrer Unterstützungserklärungen betroffen waren. "Meine Verantwortung liegt jetzt schlicht und ergreifend darin, mich auf Fehlersuche zu begeben", sagte er im Pressefoyer.
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  • Volksbegehren
    "Omas gegen Rechts" für Frauenrechte
    Die kultigen Oma-Hauben gibt es ab Donnerstag in der Kunsthalle Wien.
    Mit lautem Gesang, Schildern und ihren rosaroten Pussyhat-Hauben haben sich am Mittwoch rund 50 "Omas gegen Rechts" vor dem Bezirksamt für den dritten Bezirk versammelt, um das Frauenvolksbegehren zu unterzeichnen.
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  • Verhandlung
    Kopfschuss in Wien-Brigittenau: Prozess wird ab 1. März wiederholt
    In dem spektakulären Fall wurde der Angeklagte im vergangenen November nach einer mehrtägigen Hauptverhandlung von den Geschworenen einstimmig freigesprochen.
    Ab 1. März wird am Wiener Landesgericht für Strafsachen der Mordprozess gegen einen 28-jährigen Mann wiederholt, der am 16. April 2017 in der Brigittenau den 26-jährigen Igor Z. auf offener Straße erschossen haben soll.
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  • Prozess
    Magistratsmitarbeiter veruntreute 90.000 Euro
    Der 35-Jährige war in seinem Job überfordert - Angeklagter zeigte im Prozess Reue.
    Weil er knapp 90.000 Euro, die er als Magistratsmitarbeiter im Burgenland von Bürgern einkassiert hatte, in die eigene Tasche steckte, anstatt das Geld ordnungsgemäß zu verbuchen, ist ein 35-Jähriger am Mittwoch in Eisenstadt vor Gericht gestanden. Ein Schöffensenat sprach ihn wegen Veruntreuung schuldig und verurteilte ihn zu einem Jahr bedingter Haft. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Angeklagte hatte ab 2014 in einem Servicebereich gearbeitet, wo es zu seinen Aufgaben gehörte, von Bürgern Geldbeträge für verschiedene Leistungen entgegenzunehmen. Er sei hauptsächlich für die Führung der Kassa zuständig gewesen, erläuterte Erste Staatsanwältin Beatrix Resatz.
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  • 31-jähriger Wiener wollte Vater im Streit die Augen ausstechen
    68-Jähriger erlitt Stichverletzungen unterhalb der Augen.
    Ein 31-jähriger Mann ist Dienstagnachmittag in Wien-Favoriten mit dem Messer auf seinen Vater losgegangen und wollte ihm die Augen ausstechen. Er fügte dem 68-Jährigen im Zuge des Streits in einer Wohnung am Freisenplatz Schnittverletzungen unterhalb der Augen zu. Er musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, berichtete die Polizei am Mittwoch. Der Sohn wurde festgenommen.
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  • Anti-Waffen
    #oneless: US-Amerikaner zerstören ihre Waffen
    Das erneute Schulmassaker von Florida hallt in der amerikanischen Gesellschaft nach und zeigt seine abschreckende Wirkung - auf einige.
    Nach dem Schulmassaker in Florida mit 17 Toten haben einige US-Amerikaner ihre eigenen Waffen zerstört und das im Internet publik gemacht.
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  • Wetter
    Erneut viel Schnee: Das Gute und das Schlechte daran
    Der Winter zieht diese wieder Woche in Österreich ein – und bringt Schnee auch nach Wien. Und Temperaturen von bis zu Minus 20 Grad.
    Kälte, Glatteis, Schnee: Der Winter neigt sich aus meteorologischer Sicht zwar dem Ende zu, so schnell gibt sich die Jahreszeit dann aber doch nicht geschlagen. Vorerst bleibt es in vielen Regionen Österreichs winterlich kalt. Am Dienstag kam es zu teilweise sehr heftigen Schneefällen in allen Landesteilen, auch in der Hauptstadt Wien. Die positive Seite des Schnees in Wien testet in diesen Minuten übrigens gerade unser Redakteur Tom Schaffer für unsere Leser. Denn seit heute ist Langlaufen in Wien möglich. Erste kurze Grüße hat er auch schon geschickt:
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  • Sturm
    Neuseeland: 6.000 Menschen nach Zyklon "Gita" abgeschnitten
    Mehrere Erdrutsche blockierten Straßen, es kam in weiten Teilen des Landes zu Überflutungen.
    Rund 6.000 Menschen sind nach Zyklon "Gita" auf der Südinsel Neuseelands von der Außenwelt abgeschnitten. Mehrere Erdrutsche blockierten eine Straße, so dass der Ort Port Tarakohe an der bei Touristen populären Golden Bay auf dem Landweg nicht mehr erreichbar ist, wie der lokale Katastrophenschutz am Mittwoch mitteilte.
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  • Russland
    Aluminium-Gigant Rusal: Oleg Deripaska vor Ablöse?
    Russischer Strabag-Kernaktionär angeblich in mehrere Konflikte verwickelt.
    Die Ablöse von Oleg Deripaska an der Spitze des weltweit führenden Aluminiumkonzerns Rusal steht angeblich morgen, Donnerstag, auf der Agenda des Aufsichtsrates. Der Mehrheitseigner, der auch Kernaktionär beim österreichischen Bauriesen Strabag ist, werde die Konzernleitung abgeben, schreibt "Die Presse" unter Berufung auf die Nachrichtenagentur "Bloomberg".
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  • Wirtschaftskriminalität
    Justiz lehnte Meinl-Anklage zu Sachdividende ab
    Staatsanwaltschaft Wien wollte anklagen, Oberstaatsanwaltschaft und Justizministerium dagegen.
    Julius Meinl, Peter Weinzierl und weitere Mitglieder des Vorstandes und Aufsichtsrates der Meinl Bank AG werden wegen der 2009 beschlossenen Ausschüttung einer Sachdividende in Höhe von rund 212 Mio. Euro nicht angeklagt. Dieses Verfahren wegen des Verdachts der Untreue und der versuchten betrügerischen Krida ist eingestellt worden, wie das Justizministerium am Mittwoch mitteilte.
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  • Oberösterreich
    "Braune Flecken" bei MAN in Steyr: Drei Mitarbeiter weg
    Vorfälle beim Lkw-Hersteller MAN in Steyr. Einvernehmliche Auflösung der Dienstverhältnisse.
    Nach dem Auftauchen von "braunen Flecken" im Werk des Lkw-Herstellers MAN in Steyr hat sich das Unternehmen von drei darin verwickelten Mitarbeitern getrennt. Ihre Arbeitsverhältnisse wurden einvernehmlich aufgelöst. Das berichteten die Oberösterreichischen Nachrichten in ihrer Regionalausgabe für Steyr am Mittwoch.
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  • Warum eigentlich?
    Messen: "Der persönliche Kontakt ist wichtig"
    "Warum eigentlich?" - der Talk im KURIER-Newsroom. Heute im Interview bei Helmut Brandstätter: Reed Exhibitions CEO Benedikt Binder-Krieglstein.

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  • Österreichische Marken
    Red Bull ist dank Sport präsenteste Marke
    Die Getränkemarke setzte sich im österreichischen Ranking der Medienpräsenz klar durch. Dahinter folgen Bahn- und Automarken. Nicht jede Nennung bringt auch Renommee.
    Red Bull ist die mit Abstand in österreichischen Medien präsenteste heimische Firmen-Marke. In 10.772 Beiträgen wurde der Dosenhersteller 2017 genannt, zeigt das APA-DeFacto Brands-Ranking. Allerdings nur selten in der Wirtschaft - 70 Prozent der Nennungen waren im Sport. Der Höhepunkt war im Juli, als am Red-Bull-Ring die Formel-1 stattfand und Red Bull Salzburg Fußballmeister wurde.
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  • Digitalunternehmen
    Der lange Weg zur mehr Steuergerechtigkeit
    EU-Abgeordnete Regner: Der Kampf gegen die Praxis der Steuervermeidung reicht nicht.
    Wo liegt einer der größten Unterschiede zwischen einem traditionellen und einem digitalen Unternehmen? In der ungleichen Besteuerung – ein Faktum, für dessen Behebung im EU-Binnenmarkt dringend nach Lösungen gesucht wird. Für traditionelle inländische Geschäftsmodelle liegt der Steuersatz im EU-Durchschnitt bei 20,9 Prozent, jener für digitale inländische Geschäftsmodelle aber beträgt nur 8,5 Prozent. Zudem hatten Steuerschlupflöcher vor allem den IT-Riesen lange Zeit ermöglicht, auf legalem Weg massiv Abgaben zu sparen.
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  • Leih dir eine Palme
    Buchsbäume, Palmen und Lorbeerbäume verleihen jeder Veranstaltung mehr Flair. Pflanzenvermietungen bieten diese samt Gefäßen tage- und monatsweise an – zunehmend auch an Private.
    Pflanzen brauchen viel Pflege, in- wie outdoor. Das Überwintern im dunklen Keller macht ihnen ebenso zu schaffen wie die mehrwöchige Urlaubszeit des Besitzers. Gartenliebhaber haben daher die Wahl: Jahr für Jahr neue Pflanzen anzuschaffen, oder sie einfach zu mieten. Bei Events wie Hochzeiten, Bällen, Messen und Tagungen wird die grüne Deko zunehmend gemietet statt gekauft – schließlich werden die Bäumchen und Blumen nur für eine begrenzte Zeit gebraucht.
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  • Tennis
    Rio de Janeiro: Titelverteidiger Thiem startet souverän
    Der als Nummer zwei gesetzte Niederösterreicher besiegte Dusan Lajovic mit 6:2 und 7:5.
    Dominic Thiem ist nach seinem Triumph in Buenos Aires am Mittwoch erfolgreich in das mit 1,69 Millionen Dollar dotierte Tennis-Sandplatz-Turnier in Rio de Janeiro gestartet. Der als Nummer zwei gesetzte Titelverteidiger besiegte den Serben Dusan Lajovic nach nur 1:17 Stunden mit 6:2,7:5. Im Kampf um den Viertelfinaleinzug wartet auf den ÖTV-Star der spanische Gerald-Melzer-Bezwinger Pablo Andujar.
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  • Fußball
    CL: Bayern gegen Besiktas souverän, Remis in London
    Die Bayern fertigten Besiktas auch dank früher Überzahl mit 5:0 ab, Barcelona erkämpfte ein Remis bei Chelsea.
    Im Kampf zwischen Chelsea und dem FC Barcelona um den Einzug ins Viertelfinale der Fußball-Champions-League haben sich die Katalanen einen leichten Vorteil verschafft. Der spanische Tabellenführer erreichte am Dienstag auswärts gegen den englischen Champion ein 1:1 und kann im Achtelfinal-Rückspiel am 14. März im Camp Nou das Weiterkommen fixieren.
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  • Deutsche Bundesliga
    Köln-Trennung von Stöger sorgt weiter für Debatten
    Jörg Schmadtke wollte Stöger feuern und musste gehen, wenig später war auch Stöger selbst fällig.
    Auch Monate nach der Trennung von Trainer Peter Stöger und Sportchef Jörg Schmadtke sprechen alle Beteiligten beim 1. FC Köln verbittert über den vergangenen Herbst. Im deutschen Magazin "11 Freunde" (Donnerstag) machen sich Stöger, Schmadtke, Präsident Werner Spinner und Vizepräsident Toni Schumacher teilweise gegenseitig Vorwürfe.
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  • Splitter: Labbadia neuer Wolfsburg-Trainer
    Damit Ihnen nichts aus der Welt des Fußballs entgeht.

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  • Champions League
    Chelsea braucht gegen das neue Barcelona ein perfektes Spiel
    Englands Meister ist klarer Außenseiter. Besiktas verzichtet gegen die Bayern auf die eigenen Fans.
    "Ein perfektes Spiel, ich wiederhole, ein perfektes Spiel." Das braucht Chelsea, um eine Chance gegen Barcelona zu haben. So sieht es zumindest der Trainer der Londoner, Antonio Conte, vor dem heutigen Achtelfinale in der Champions League an der Stamford Bridge (20.45/live Sky). Außenseiter ist Chelsea dabei allemal.
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  • Fußball
    England: Drittligist blamiert Manchester City
    Wigan warf den überlegenen Tabellenführer der Premier League aus dem FA-Cup.
    Premier-League-Tabellenführer Manchester City hat sich bei Drittligist Wigan Athletic blamiert und ist im Achtelfinale des FA-Cups ausgeschieden. Die Mannschaft von Coach Pep Guardiola unterlag am Montagabend in Unterzahl 0:1 gegen den Außenseiter.
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  • Deutsche Bundesliga
    Fanproteste gegen Montags-Partien in Deutschland
    Am Rande der ersten Montagspartie in der Bundesliga-Saison protestierten die Fans gegen die Spielansetzung.
    Fans von Eintracht Frankfurt haben am Montagabend schon vor dem Anpfiff des Heimspiels gegen RB Leipzig gegen die Einführung von Montagsspielen in der deutschen Fußball-Bundesliga protestiert. An allen Tribünenabschnitten der Commerzbank Arena hingen Transparente mit Aufschriften wie "Fankultur muss leiden, Einschaltquoten steigen" oder "Der DFB steht für die komplette DeMONTAGE der Fankultur".
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  • Monaco
    Sohn von Prinzessin Stephanie hat sich verlobt
    Das Datum oder der Ort für die Hochzeit wurden noch nicht genannt.
    Monacos Fürstenfamilie kann sich auf ein Hochzeitsfest freuen: Der Sohn von Prinzessin Stephanie, Louis Ducruet (25), will seine Freundin Marie Chevallier heiraten. Die Prinzessin habe die Freude, die Verlobung des Paars bekannt zu geben, teilte der Fürstenpalast des Mini-Staats an der Cote d'Azur am Mittwoch mit. Ein Datum oder Ort für die Hochzeit wurde nicht genannt.
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  • Babyglück
    Sila Sahin: Endlich schwanger - nach Fehlgeburt 2016
    Die deutsche Schauspielerin verkündete, dass sie und Ehemann Samuel Radlinger Nachwuchs erwarten.
    Im Juli soll der Nachwuchs von Sila Sahin und Samuel Radlinger das Welt erblicken. Nachdem sich der GZSZ-Star und der Fußballprofi 2016 das Ja-Wort gaben, wurde immer wieder über eine Schwangerschaft gemunkelt. Gegenüber der Bunte bestätigte die 32-Jährige nun endlich ihr Baby-Glück. Gleichzeitig sprach Sahin auch über eine Fehlgeburt, die sie 2016 hatte. "Ich war nach der Hochzeit 2016 schon mal schwanger und habe mein Baby verloren", so der TV-Star im Interview.
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  • Ehrliche Worte
    Depressionen & Ängste: Promis outen sich
    Model Kendall Jenner sprach offen über ihre Angsterkrankung.

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  • Makaber
    Vermeintlicher Tod: Stallone meldet sich zu Fake-News
    Es ist nicht das erste Mal, dass Todesgerüchte um den Hollywood-Star kursieren.
    Der Hollywood-Star Sylvester Stallone (71) sei an Prostatakrebs gestorben – diese Nachricht kursierte vor einigen Tagen auf den sozialen Medien. Dazu wurden Bilder von einem grauhaarigen und erschöpft aussehenden Stallone gepostet, die in Wahrheit aus seinem Film "Creed" stammen (mehr dazu hier). Schnell wurde das Gerücht von der Internetseite Mimikama (Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch) dementiert.
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  • Soko Donau
    Dietrich Siegl über Brigitte Kren: "Gittl wird das gut machen"
    Die Fans bedauern Siegls Soko-Donau-Abschied – er freut sich über seine Nachfolge.
    KURIER-Leser wussten es zuerst – Soko-Donau-Oberst Dietrich Siegl (63) nimmt nach 13 Jahren freiwillig Abschied vom TV-Polizeidienst. Seit Beginn der beliebten ORF-Serie im Jahr 2005 ist er als Otto Dirnberger mit an Bord. Von "sehr schade" über "das ist ein herber Schlag" bis hin zu "Sie sind der Spirit der Serie" trauern zahlreiche Fans auf Siegls Facebook-Seite.
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  • London
    Königin Elizabeth besuchte erstmals Fashion Week
    Die Queen überreichte Modesigner Richard Quinn den "Elizabeth II Fashion Award" auf der Londoner Fashion Week.
    Queen Elizabeth II hat sich zum ersten Mal bei der Londoner Modewoche gezeigt. In vorderster Reihe und Seite an Seite mit der britischen Modepäpstin Anna Wintour verfolgte sie am Dienstag die Show des britischen Modedesigners Richard Quinn.
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  • Begräbnis
    Dänemarks Königin nahm Abschied
    Mit Tränen in den Augen, doch einem Lächeln auf den Lippen hat Königin Margrethe II. am Dienstag Abschied von ihrem Mann Prinz Henrik genommen.

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  • Oper
    Staatsoper: Rolando Villazon muss "Eugen Onegin" absagen
    Pavel Cernoch gibt stattdessen sein Debüt an der Wiener Staatsoper.
    Publikumsliebling Rolando Villazon muss wegen einer Erkrankung seine Einsätze als Lenski im "Eugen Onegin" an der Wiener Staatsoper absagen. Der Tscheche Pavel Cernoch wird Villazon am 25. und 28. Februar sowie am 3. März vertreten und gibt damit sein Debüt im Haus am Ring. Der 43-Jährige hatte 2016 bei den Bregenzer Festspielen in der Titelpartie des wiederentdeckten "Hamlet" geglänzt.
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  • Kiritk
    Fever Ray in Wien: Distanz statt Trance-Reise
    Die Schwedin machte im Gasometer vieles richtig – es fehlte trotzdem an Atmosphäre.
    "Die Künstlerin bittet, die Handys in der Tasche stecken zu lassen" steht am Eingang in die Konzerthalle. Die Künstlerin ist Fever Ray – Karin Dreijer aus Schweden, die mit dem Electronic-Duo The Knife bekannt wurde.
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  • Berlinale
    Breivik-Attentat: Das wirst du nie verstehen
    Der Norweger Erik Poppe erzählt das rechtsradikale Breivik-Attentat als Horrortrip mit Handy.
    Das Massaker an 69 jungen Menschen in Echtzeit zeigen – darf man das? Tatsächliche Gräueltaten zum spannenden Spielfilm verdichten – ist das moralisch vertretbar? Macht es uns, die Zuseher, zu Voyeuren? Oder steigert es vielmehr unsere Empathie mit den Opfern? Diese Fragen beschäftigten Publikum und Kritik im Anschluss an die Vorstellung von Erik Poppes verstörendem Wettbewerbsbeitrag "Utøya 22. Juli" auf der Berlinale.
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  • ORF
    ORF: FPÖ-Mediensprecher will "negative Energie rausnehmen"
    Die FPÖ bekenne sich zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk, stellt Mediensprecher Jenewein heute klar. Nur das Budget sei zu hoch. Und die Gebühren müssten abgeschafft werden - fordert auch Verkehrsminister Hofer.
    Die FPÖ meldet sich in Person ihres Mediensprechers Hans-Jörg Jenewein mit moderaten Tönen in Sachen ORF zu Wort. Kritik an "Fehlern" müsse möglich sein, aber "jetzt ist es an der Zeit, die negative Energie rauszunehmen und Besonnenheit walten zu lassen", sagt er in tv-media. Die Regierung bekenne sich zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und "wir selbstverständlich auch".
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  • Burgenland
    2019 wird im Steinbruch wieder Oper gespielt
    Land und Esterhazy-Stiftungen wollen jahrelange Rechtsstreitigkeiten beenden.
    Dienstagmittag haben Vertreter der Esterhazy-Stiftungen und des Landes Burgenland in Eisenstadt bekundet, den jahrelangen Rechtsstreit rund ums Schloß Esterhazy und Kulturförderungen gütlich beilegen zu wollen. Im Rahmen einer entsprechenden Grundsatzvereinbarung, die unter anderem von LH Hans Niessl, Landesrat Hans Peter Doskozil (beide SPÖ) und Esterhazy-General Stefan Ottrubay im Eisenstädter Landhaus unterzeichnet wurde, gab man auch bekannt, dass es ab 2019 wieder Opernaufführungen im Steinbruch von St. Margarethen geben soll. Welches Stück im Sommer kommenden Jahres aufgeführt wird, steht noch nicht fest und soll in den nächsten Wochen bekannt gegeben werden.
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  • Wrabetz fordert von Regierung "Bekenntnis zum ORF"
    Verweis auf Enquete für ORF-General zu wenig - Wrabetz glaubt nicht an Ablöse
    ORF-General Alexander Wrabetz fordert von der Regierung ein Bekenntnis zu einem „starken ORF“, sagt er in einem Interview mit der APA nach den scharfen Attacken der FPÖ auf den ORF und seine Journalisten. Die Ablöse des unabhängigen Stiftungsrats Franz Küberl sieht er als „falsches Signal“. Mit seiner eigenen rechnet er nicht, der „Plan B“ für den ORF-Standort werde da auch keine „vorgeschobenen Gründe“ liefern.
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  • Musikpreis
    Amadeus: Das sind die Nominierten
    Die 18. Verleihung des österreichischen Musikpreises geht am 26. April im Wiener Volkstheater über die Bühne. Mit zwei Favoriten.
    Die heute, Dienstag, im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte Nominiertenliste für die 18. Verleihung des Amadeus Award wird von Bilderbuch und Wanda mit jeweils fünf Nominierungen gefolgt von 5K HD, Pizzera & Jaus und Raf Camora mit jeweils drei Nominierungen angeführt. Mit jeweils zwei Nominierungen haben auch Ina Regen, Leyya, Mavi Phoenix und das Nockalm Quintett gute Chancen auf eine der begehrten Amadeus Trophäen.
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