• Sozialpartner-Zukunft
    Aus für Pflichtmitgliedschaft wird zum ersten Zankapfel in der ÖVP
    Sozialpartner: ÖVP-Innenminister für Urabstimmungen in Kammer-Frage. AK & WKO lehnen ab und schießen zurück.
    Innenminister Wolfgang Sobotka hat die Tür für Befragungen zur Pflichtmitgliedschaft in den Kammern geöffnet. Mitgliederbefragungen oder Urabstimmungen gelten in der ÖVP als möglicher Kompromiss mit den Freiheitlichen in dieser für Strache & Co wichtigen Frage.
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  • Venetien und Lombardei
    Autonomiereferenden in Italien: Rückenwind aus Katalonien
    In Venetien und Lombardei wird über mehr Autonomie abgestimmt. Vorbilder sind Katalonien - und Südtirol
    "Wir wollen mehr Unabhängigkeit von Rom" lautet der Slogan der Abstimmung. Am Sonntag findet in den zwei reichsten Regionen Italiens, in Venetien und in der Lombardei, ein Autonomie-Referendum statt. Doch geht es bei der Volksabstimmung nicht um eine Abspaltung von Italien, sondern um eine größere wirtschaftliche Unabhängigkeit der Regionen.
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  • US-Notenbank
    Nächster Fed-Chef: Trump hat Trio im Auge
    Insgesamt gibt es fünf Bewerber für den Posten. Trump zieht drei Personen in Betracht.
    Bei der Suche nach einem neuen Chef der US-Notenbank zieht Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben die Bewerber Jerome Powell und John Taylor sowie Amtsinhaberin Janet Yellen in Betracht. Zwar würden "die meisten Leute" sagen, dass es auf Powell oder Taylor hinauslaufe, sagte Trump am Freitag Fox Business Network.
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  • Attentat
    Afghanistan: Mindestens 72 Tote bei Anschlägen
    Bei Anschlägen auf zwei schiitische Moscheen starben am Freitag mindestens 72 Menschen.
    In Afghanistan sind bei zwei Anschlägen auf schiitische Moscheen am Freitag mindestens 72 Menschen ums Leben gekommen. In der Hauptstadt Kabul habe sich ein Selbstmord-Attentäter in der Imam-Saman-Moschee die Luft gesprengt, als sich die Gläubigen zu den Freitagsgebeten versammelten, teilten die Behörden mit. Mindestens 39 Menschen seien dabei getötet worden.
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  • Harald Vilimsky
    FPÖ spielt mit Euro-Spaltung
    Aussagen des blauen EU-Abgeordneten Harald Vilimsky sorgen für Kritik von Notenbank & ÖVP.
    Vier Tage nach der Nationalratswahl und nach einem informellen Sondierungsgespräch von Wahlsieger Sebastian Kurz mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky die gemeinsame Währung Euro in Frage gestellt.
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  • EU-Gipfel
    EU-Agentur EMA: Wiens Hoffnungen sinken
    EU-Gipfel: Das Feilschen um die zwei EU-Agenturen EMA und EBA hat begonnen, wenig Fortschritte bei Brexit-Gesprächen.
    Für Österreich hat es schon einmal besser ausgesehen – im europäischen Wettlauf um die beiden Filetstücke aus dem Brexit-Nachlass. In genau einem Monat wird die Entscheidung fallen, wo die lukrative Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) und die kleinere Europäische Bankenagentur (EBA) nach ihrem Abzug aus London ihre neue Heimat finden werden. Dass es Wien werden könnte, dafür seien "die Chancen intakt, aber nicht gerade überbordend", konstatierte am Freitag Bundeskanzler Christian Kern nach dem EU-Gipfel in Brüssel.
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  • Irak
    Weitere Eskalation zwischen Kurden und Bagdad
    Die irakische Armee rückt in der Region Kirkuk vor – begleitet von schweren Kämpfen.
    Im Nordirak stehen einander derzeit zwei hochgerüstete Armeen gegenüber – und sie beginnen damit, ihre Waffen immer öfter gegeneinander einzusetzen.
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  • Volksabstimmungen
    Niederösterreicher sollen künftig mehr mitregieren
    Die Mindestzahl an Unterstützern, um Bürgeranliegen auf den Weg zu bringen, wird gesenkt.
    Es sind die Freiheitlichen, die mehr direkte Demokratie als zentralen Punkt in ihrem Wahlprogramm fordern. In NÖ nimmt sich jetzt die ÖVP diesem Anliegen an. Volksbefragungen, -abstimmungen und -begehren sollen künftig auch mit weniger Unterstützern zum Ziel führen.
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  • Hollywood
    Kultregisseur Tarantino über Weinstein-Affäre: "Ich wusste genug"
    Weinstein steht in einer Tradition von Skandalen, in die auch Ikonen wie Charlie Chaplin verwickelt waren.
    Für die evangelikale Rechte in den USA ist Harvey Weinsteins Absturz in Hollywood wie ein Elfmeter ohne Torwart.
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  • Wein
    "Legalize Heckenklescher"
    Steirische Initiative will neuen Anbau von alten Direktträgersorten wie im Burgenland durchsetzen.
    "Die Kunden wollen das. Sie lieben es", versichert ein südsteirischer Weinbauer und ist überzeugt: Hätte er mehr davon, würde er die Menge locker verkaufen. Wein aus nicht veredelten Direktträgersorten nämlich, vertrieben unter diversen Fantasienamen, vor allem bekannt aber als "Heckenklescher".
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  • Kärnten
    Rad(-Tourismus) neu erfunden
    Viele Wanderer und Biker lassen die Touristiker vom goldenen Herbst träumen.
    Rund 1200 Zutritte wird die Sommer-Bergbahn auf der Petzen bei Bleiburg in Unterkärnten am heutigen Samstag verzeichnen. Wanderer nützen die Aufstiegshilfe. Und Mountainbiker. Das ist ungewöhnlich, weil die Jahreszeit längst gewechselt hat und eine Sommerbergbahn geschlossen haben sollte. Und weil es sich bei der Petzen ursprünglich um einen kleinen Skiberg handelte.
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  • Wien
    Stadträtin Brauner: "Wir sind ja nicht bei Asterix"
    Die Finanzstadträtin über die Lehren aus dem Wahlergebnis, blaue Angstmache und rote Grabenkämpfe.
    Renate Brauners Wort hat Gewicht in der SPÖ. Als wichtige Vertreterin des linken Flügels hat sie den Bundes-Entschluss, Sondierungsgespräche mit der FPÖ zu führen, mitgetragen. Als Nachfolger für Bürgermeister Michael Häupl wünscht sie sich einen Kandidaten, der für Internationalität steht.
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  • Gefängnis
    Brandstetter: Misstrauen nach Buch-Fund
    Justizminister fürchtet Existenz weiterer salafistischer Schriften. Die IGGÖ wehrt sich.
    Das Misstrauen von Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) ist geweckt: Nachdem bekannt wurde, dass in der Bibliothek der Justizanstalt Korneuburg ein salafistisches Buch auflag, entzog man der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) das Vertrauen. Nun gehen die Vorwürfe von Seiten der Justiz aber noch weiter – Brandstetter will weitere Missstände nicht ausschließen. Die IGGÖ räumt den Fehler zwar ein, wehrt sich aber gegen die Anschuldigungen. "Hysterie und Panikmache sind kontraproduktiv", sagt IGGÖ-Präsident Ibrahim Olgun.
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  • Staatsanwaltschaft
    Ermittlungen: FP-Abgeordneter soll eine Frau verprügelt haben
    Erhebungen nach Anzeige im August, die FPÖ vermutet hingegen eine "Schmutzkübelaktion".
    Im Parlament setzte sich der FPÖ-Abgeordnete Andreas Karlsböck für das "Vorgehen gegen kulturell bedingte Gewaltpraktiken" ein. "Der internationale Kampf gegen Misshandlungen von Frauen und Mädchen" sei ihm ein wichtiges Anliegen, erklärte er in einer Debatte.
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  • Digitalisierung
    "Patchwork-Arbeit" gefährdet Sozialsystem
    Ökonomen warnen: Die digitalisierte Arbeitswelt beschleunigt den Rückgang dauerhafter, sozial abgesicherter Arbeitsplätze. Ist die Festanstellung bald ein Auslaufmodell?
    Bezahlt wird nicht mehr nach Stunden, sondern nach Auftrag ("Gig"), den Zuschlag erhält der bestbewertete Anbieter, statt dem Arbeitsrecht gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Plattform: Die sogenannte "Gig-Economy" ist weltweit auf dem Vormarsch. Internet-Plattformen wie Upwork, Clickwork, MyHammer oder Amazons Mechanical Turk vermitteln an eine große Anzahl von Personen ("Crowd") Tätigkeiten, die bisher "normale Arbeitsverhältnisse" waren. Die Palette reicht von Übersetzungen, Grafikdesign, Schreibarbeiten, Buchhaltung bis zur Programmierung.
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  • Spitzenmanager
    Wünsche der Spitzenmanager an die nächste Regierung
    Was Unternehmen – vom Siemens-Konzern bis zur Bäckerei – brauchen, um Jobs zu schaffen.
    Was fordern Firmenchefs von der nächsten Regierung? Nach der Veröffentlichung der Thesen der wirtschaftsliberalen Denkfabrik Agenda Austria (nachzulesen im Freitags-KURIER und unter kurier.at/wirtschaft) begab sich die Wirtschaftsredaktion auf Praxis-Check.
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  • Versicherungen
    Start-up statt Nadelstreif
    Peter Hagen, Ex-Chef des VIG-Konzerns, ist unter die Gründer gegangen und hat prominente Investoren geholt.
    Dass sich Peter Hagen nach seinem Abgang als Chef der VIG-Gruppe nicht gemütlich zurücklehnen würde, war jedem klar, der den Top-Versicherungsmanager kennt. Der Ex-Boss von Österreichs größtem Insurance-Konzern ist in der Branche geblieben, allerdings nicht im konventionellen Geschäft. Mit drei Partnern gründete er in Berlin ein Versicherungs-Start-up.
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  • treibstoffe
    MOL hat Österreich noch nicht aufgegeben
    Der ungarische Mineralölkonzern möchte in Österreich wieder Tankstellen betreiben.
    2015 hat der ungarische Mineralölkonzern MOL sein Tankstellennetz in Österreich verkauft, eine Rückkehr in das Endkundengeschäft steht aber nach wie vor auf der Wunschliste – nicht zuletzt, weil hier die Margen größer als im Großhandel sind. Das ursprüngliche Netz war zu klein, sobald sich ein geeigneteres findet, wird man zuschlagen, sagt Ferenc Horváth, MOL-Vizepräsident des Bereichs Raffinerien und Verkauf. Das sei nicht unrealistisch, da der Markt ständig in Bewegung sei. MOL sei seit 40 Jahren in Österreich und wolle langfristig bleiben, da könne sich in nächster Zeit durchaus etwas ergeben.
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  • Deutschland
    Air Berlin bittet Merkel um finanzielle Hilfe
    Die Spitze des insolventen Konzerns richtet sich mit einem Brief an die deutsche Kanzlerin.
    Die insolvente deutsche Fluggesellschaft Air Berlin bittet nun auch den deutschen Staat um Hilfe bei der Finanzierung einer Auffanglösung für die Beschäftigten. Air Berlin werde selbst bis zu zehn Millionen Euro beisteuern, brauche aber für eine Transfergesellschaft noch Geld der öffentlichen Hand, wie aus einem Brief der Konzernspitze an Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel hervorgeht.
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  • Bericht
    Schmiergeldfirma: Airbus-Chef verwickelt sich in Widersprüche
    Wie der Spiegel berichtet, soll Thomas Enders über eine mögliche Londoner Schmiergeldfirma mehr gewusst haben, als er zugab.
    Der Chef des Eurofighter-Herstellers Airbus, Thomas Enders, verwickelt sich laut einem Spiegel-Bericht in Widersprüche rund um eine mögliche Schmiergeldfirma, die auch mit dem Kampfjetverkauf an die Republik Österreich zu tun hatte. Kürzlich sagte Enders "gar nichts" mit einer dubiosen Firma in London zu tun gehabt zu haben, die für Gegengeschäfte mit Österreich rund um den Eurofighter-Deal zu tun hatte.
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  • Drehscheibe Wien
    Eurowings will der Konkurrenz mit Dumpinglöhnen davonfliegen
    Die Billig-Airline ist ins Visier der Gewerkschaft vida geraten. Am 2. November wird eine Betriebsversammlung abgehalten.
    Eineinhalb Jahre wurde erfolglos ein Kollektivvertrag verhandelt, der Betriebsrat ist aufgelöst. Bei der Lufthansa-Tochter Eurowings Europe mit Sitz in Wien und österreichischer Fluglizenz ist Feuer an Bord.
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  • Eishockey
    EBEL: Die Capitals besiegen auch Bozen
    3:2 – die Wiener lassen sich auch von Südtirolern nicht provozieren
    Scheinbar brauchen die Capitals einen Weckruf. Inklusive dem gestrigen Bozen-Spiel liefen sie in sieben der jüngsten acht Partien immer einem Rückstand hinterher. Positiv gesehen könnte man meinen, der Meister lässt sich von einem Rückstand nicht irritieren.
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  • Fußball
    DFB muss 19,2 Millionen an Steuern nachzahlen
    Der deutsche Verband wurde wegen einer ominösen Zahlung an Robert Louis-Dreyfus zu einer Nachzahlung aufgefordert.
    Der Deutsche Fußball-Bund muss in der WM-Affäre Steuern von 19,2 Millionen Euro nachzahlen. Der Verband gab am Freitag bekannt, vom Finanzamt Frankfurt am Main einen geänderten Steuerbescheid für das WM-Jahr 2006 erhalten zu haben. Der DFB will den Steuerbescheid jedoch anfechten.
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  • Splitter: Blatter als Putins Gast bei WM 2018
    Damit Ihnen nichts aus der Welt des Fußballs entgeht.

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  • Skispringen
    Hayböcks Pause fällt wohl kürzer aus als befürchtet
    Michael Hayböck wird nach seiner Bänderverletzung voraussichtlich schon bald wieder zurückkehren.
    Michael Hayböck, der sich beim Trainingslager der ÖSV-Skispringer auf Zypern zu Wochenbeginn eine Bänderverletzung im linken Knöchel zugezogen hat, geht es schon besser. Der 26-Jährige dürfte weniger lange ausfallen als befürchtet, schon übernächste Woche sollte er bei einem Training in der Anlaufspur in Ramsau wieder dabei sein.
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  • Eishockey
    EBEL: Die Haie zeigen wieder ihre Zähne
    Im Powerplay konnten die Innsbrucker einen Rückstand gegen die Graz 99ers im Finish noch drehen.
    Die Innsbrucker Haie haben im Powerplay endlich wieder Biss bewiesen. Das schwächste Team der Erste Bank Eishockey Liga im Überzahlspiel drehte am Donnerstag dank zweier Treffer im Finish in numerischer Überlegenheit das Match gegen die Graz 99ers und gewann 4:3 (0:0,2:3,2:0).
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  • Fußball
    Krise in Köln: Stöger noch nicht in der Kritik
    Zehn Niederlagen in zwölf Pflichtspielen - in Köln gehen die Wogen vor allem bei den Fans langsam hoch.
    Beim 1. FC Köln herrscht nach völlig misslungenem Saisonstart schlechte Laune. Nach dem 0:1 in der Europa League bei BATE Borissow ließen die nach Weißrussland mitgereisten Fans der "Geißböcke" ihrem Unmut freien Lauf. In der Kritik steht Sportchef Jörg Schmadtke, Trainer Peter Stöger blieb davon ausgenommen. Am Sonntag treffen die Kölner nun im deutschen Nachzügler-Duell auf Werder Bremen.
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  • Splitter
    Kurz notiert: News aus der Welt des Sports
    Von American Football über Leichtathletik bis Volleyball.

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  • Angst
    Kim Kardashian: Schock nach erneutem Einbruch
    Nach dem Raubüberfall in Paris wurde nun auch in ihrem Haus in Bel Air eingebrochen.
    ​Ziemlich genau ein Jahr ist es her, als Reality-Star Kim Kardashian Opfer eines brutalen Raubüberfalls wurde. Diamanten in Millionenhöhe wurden gestohlen, während Kim von mehreren Männern geknebelt in der Badewanne um ihr Leben flehte.
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  • Strenger Vater
    Schläge: Leo Hillinger erzählt über harte Kindheit
    Der Star-Winzer schildert, wie schwer er unter seinem strengen Vater zu leiden hatte.
    Schon bald ist er auf Puls4 als Chef der Show "Österreichs nächster Top-Winzer“ zu sehen. Eine weitere Karriere-Krönung für Leo Hillinger, der seit Jahren als Star-Winzer in der Seitenblicke-Gesellschaft mitmischt. Den maroden Familien-Betrieb mit hohen Schulden hat er in den 1990er-Jahren zu einem florierenden Weingut gemacht.
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  • Dicke Luft im Palast
    Herzogin Kate: Streit mit der Queen
    Weil Kate beruflich kürzer treten will, soll sie die Königin erzürnt haben.
    Böses Gerücht aus dem britischen Palast: Zwischen Herzogin Kate (35) und Queen Elizabeth II. (91) soll es wegen Kates beruflichen Sonderwünschen zum Streit gekommen sein.
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  • Erste Fotos
    Adam sucht Eva: Patricia Blanco zieht blank
    Bald starten auf RTL die neuen Folgen der Nacktshow "Adam sucht Eva". Der Sender veröffentlicht jetzt schon erste Bilder.
    Am 11. November startet die vierte Staffel der Nackedei-Show "Adam und Eva – Promis im Paradies" auf RTL. Mit dabei ist auch Ex-Dschungelcamperin Patricia Blanco. Nun gibt der Sender erste Einblicke auf nackte Tatsachen.
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  • Eiszeit
    Warum Diaz Barrymore & Paltrow die Freundschaft kündigt
    Wegen ihrem Ehemann Benji Madden soll Cameron Diaz ihre besten Freundinnen meiden.
    Seit Cameron Diaz mit Rockstar Benji Madden (38) verheiratet ist, konzentriert sie sich ganz auf ihre Beziehung. Nicht nur aus dem Rampenlicht hat sich die ehemalige Partykanone größtenteils zurückgezogen. Inzwischen soll sie auch zu ihren Freundinnen keinen Kontakt mehr haben.
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  • Offene Worte
    Jana Ina Zarella spricht erstmals über Ehe-Krise
    Jana Ina und Giovanni Zarella hätten sich vor ein paar Jahren beinahe getrennt.
    Seit 2005 sind Jana Ina Zarrella und Sänger Giovanni Zarella (39) nun schon skandalfrei verheiratet. Doch wie die Moderatorin nun verriet, ist auch ihre Beziehung nicht vor Krisen gefeit und stand vor einiger Zeit sogar kurz vor dem Aus.
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  • Offene Worte
    Tarantino über Weinstein: "Wusste genug, um mehr zu tun"
    Quentin Tarantino bedauert sein Schweigen im Fall Weinstein.
    Der amerikanische Star-Regisseur und Oscar-Preisträger Quentin Tarantino (54) bedauert es, nicht schon früher auf die Missbrauchsvorwürfe gegen Harvey Weinstein reagiert zu haben. "Ich wusste, er hat einige dieser Dinge getan", sagte Tarantino in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der New York Times.
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  • Kabarett
    Düringer: Vom Unterschied zwischen Politik und Mafia
    Im seiner Polit-Parabel "Der Kanzler" präsentiert der Kabarettist Roland Düringer den Aufstieg und Fall eines Kanzlermachers.
    Das Wahlergebnis seiner Liste "Gilt" hat Roland Düringer rasch abgehakt. Der Zufall wollte es aber, dass die Nationalratswahl, bei der er vor allem bisherige Nicht-Wähler ansprechen wollte, wenige Tage vor der Premiere seines neuen Stückes stattgefunden hat. "Der Kanzler“ heißt es, nach sieben Jahren Vortragstätigkeit steht Düringer nun nicht als Düringer, sondern in mehreren Rollen auf der Bühne.
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  • Literatur
    Mary Poppins war nicht so einsam
    "Dann schlaf auch du": Prix Goncourt 2016 für Leïla Slimani
     
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  • Literatur
    Péter Nádas ist das Rohmaterial der Geschichte
    Das nächste epochale Werk des Ungarn führt über Suppe und Schuhe zu Hitler und Stalin.
     
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  • Wienerlied
    Kurt Girk: "Huacht's zua"
    Alles begann in den Hinterhöfen Ottakrings. Hier lernte Kurt Girk den Charme, der aus dem richtigen Schmäh zur richtigen Gelegenheit entspringt. Bis heute intoniert er das Wienerlied, die Musik der kleinen Leute und des kleinen Glücks. Ein freizeit-Porträt aus mehreren Begegnungen.
    Als ich Kurt Girk zum ersten Mal sah, war er gedämpfter Stimmung. Zwar sang er mit seiner unverkennbaren Stimme ewige Wiener Worte, beschwor den "Zauber der Vorstadt" und stellte die berechtigte Frage: "Wo bleibt die alte Zeit, die Weaner G’müatlichkeit". Sein Vortrag war geradeheraus, natürlich, ein wenig heiser vielleicht. Aber das Kratzen und das ungebremste Vibrato rauten die picksüßen Melodien wohltuend auf und streiften das Klebrige ab, das dem Wienerlied manchmal anhaftet, und das Zucken um Girks Mundwinkeln bezeugte die leise Selbstironie, die seine Auftritte immer moderiert, und die in einem ausgewogenen Verhältnis zum Pathos des Küssens, Trinkens und Sterbens steht, den bevorzugten Themen der Wienerliedliteratur. Es lag nicht an den Themen der Lieder, dass Girks Stimmung im Keller war.
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  • BOVELINOS PLAYLIST
    Best Of Serien-Songs
    Super-Raw und super funky – Curtis Mayfield gibt derzeit wöchentlich das Startsignal für die grandiose TV-Serie „The Deuce“. Aber von wem war der Song aus „Mad Men“? Der Track zum Vorspann der „Sopranos“? Und wer singt "Zu Asche, zu Staub" im großartigen "Babylon Berlin"? Hier eine Playlist mit den besten Titelsongs der besten TV-Serien aller Zeiten.

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  • Multimedia
    Stars der Woche: WOLF ALICE
    Die beste, spannendste und wichtigste Rockband der Stunde? Wolf Alice. Außerdem: Die aktuelle CD von Courtney Barnett und Kurt Vile ist superlässig, Miley Cyrus ist erschreckend brav und Wanda sind einfach schrecklich.

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  • Wien
    Wiener Zeitung: Göweil als Chefredakteur abberufen
    Der Grund sei ein "anlassbedingter Vertrauensverlust", wie die Wiener Zeitung mitteilte.
    Reinhard Göweil ist nicht mehr Chefredakteuer der Wiener Zeitung. Das gab das Medium in einer Aussendung bekannt:  "Die Wiener Zeitung sah sich am Freitag gezwungen, Reinhard Göweil wegen eines anlassbedingten Vertrauensverlustes mit sofortiger Wirkung von der Funktion als Chefredakteur der Wiener Zeitung abzuberufen und das Dienstverhältnis mit ihm zu beenden."
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