Warum man fettige Haut nicht abpudern darf

Ständiges Abpudern macht den Teint fleckig.
Foto: Getty Images/iStockphoto/RomarioIen/iStockphoto

Im Kampf gegen ölige Stellen ist mehr nicht immer besser. Auf das richtige Produkt und die richtige Technik kommt es an.

19.06.2017, 09:19

Vor allem im Sommer kämpfen viele Frauen mit stark nachfettender Haut. In der sogenannten T-Zone (Stirn, Nase und Kinn) ist die Talgproduktion meist am stärksten, kann jedoch mit der richtigen Pflege und dem passenden Make-up unter Kontrolle gebracht werden.

Spezielles Papier statt noch mehr Puder

Bei Cremen und Seren gilt: Je weniger reichhaltig, desto besser. Viele Beauty-Firmen bieten von ihren Bestseller-Produkten leichtere Versionen an, wie beispielsweise Fluids. Diese pflegen die Haut, ohne den Teint noch mehr zum Glänzen zu bringen.

Beim Make-up gilt ebenfalls, auf möglichst leichte Formulierungen zurückzugreifen. Wer auch während der heißen Jahreszeit nicht auf Foundation verzichten möchte, sollte mattierende Produkte ausprobieren. Wichtig: Anschließend nicht das gesamte Gesicht mit Puder nochmals mattieren, sondern mit dem Pinsel oder Schwamm nur über die T-Zone streichen. Die Wangen sollten komplett ausgespart werden.

Ein weiterer Fehler, den viele machen: Nach einigen Stunden fettet die Haut meist wieder nach. Wer dann jedes Mal erneut nachpudert, riskiert aufgrund jeder zusätzlichen Puderschicht einen fleckigen und unnatürlich wirkenden Look. Die bessere Alternative sind spezielle Papier-Tissues, die die Haut ebenfalls effektiv mattieren. Die sogenannten Blotting Papers (z.B. von Shiseido oder Marionnaud) saugen das Öl von der Haut förmlich auf und lassen das Make-up innerhalb weniger Sekunden wieder frisch wirken. Weiterer Pluspunkt: Die kleinen Verpackungen sind leicht und nehmen nur wenig Platz in der Handtasche weg.

(Kurier/mz)

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