Amal stillt ihre Zwillinge - George fühlt sich schuldig

  
Foto: AP/Domenico Stinellis

George Clooney hat verraten, dass seine Frau die Kinder stillt.

12.09.2017, 15:18

Klatschmedien haben sich bereits gefragt, ob Amal Clooney ihre Zwillinge stillt oder nicht. Immerhin hat man die Anwältin schon acht Wochen nach der Geburt wieder Rotwein trinken gesehen und sie war an Nachmittagen oft ohne Kids unterwegs, um Tennis zu spielen.

Wie Papa George nun ausgeplaudert hat, stillt die 29-Jährige die Kinder Ella und Alexander aber tatsächlich. Er helfe dabei mit, wie er scherzt.

Er fühlt sich schuldig

Obwohl George nicht beim Füttern helfen kann, steht auch er nachts auf, um für Amal da zu sein. Gegenüber Entertainment Tonight meinte er:

"Ich stehe alle drei Stunden auf, wenn ich nicht aufstehe, fühle ich mich schuldig, verstehst du? Meine Frau stillt alle drei Stunden, es ist eine Menge Arbeit, aber es macht Spaß!"

George Clooney, Amal Clooney Foto: Joel Ryan/Invision/AP

Glück ist für den Superstar übrigens, so entspannt wie die Italiener zu leben, wie er im Interview mit Blick verraten hat. "Man muss einfach jeden Tag einmal innehalten und nicht hetzen." Er lebt am Comer See rund 80 Kilometer nördlich von Mailand. Die Erkenntnis sei ihm gekommen, als er Arbeiter bei Umbauten an seinem Anwesen beobachtet habe. Diese hätten "in der Mittagspause in der Runde gesessen, Brot gegessen, Wein getrunken und gesungen". Er habe nur gedacht, diese Männer "leben besser als ich".

Zu spät mit Familienplanung angefangen

Erst kürzlich hat er auch darüber gesprochen, dass er niemals mit der Geburt seiner Kinder gerechnet hatte. "Plötzlich ist man für andere Menschen verantwortlich, was wirklich beängstigend ist. Amal ist wie ein Olympia-Profi dabei. Sie macht das wundervoll. Mein Job im Moment ist das Windelnwechseln und die Babys ein bisschen durch die Gegend zu tragen oder zu schieben. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich mit 56 noch Vater von Zwillingen werden würde. Mach niemals Pläne. Man muss einfach immer annehmen und genießen, was kommt", so George im Zuge der Promotion für seinen Film "Suburbicon".

Er habe zwar spät mit der Familienplanung angefangen, aber: "Ich versuche, alles aufzuholen. Solange ich nicht am Stock oder mit dem Rollator meinen Kids hinterher rennen muss."

(kurier/mich)

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