Titanic: Hätte man Jacks Tod verhindern können?

Leonardo DiCaprio und Kate Winslet in "Titanic".
Foto: FREMD/ORF

Australische Schülerinnen haben mit einer mathematischen Formel belegt, dass Jack im Film "Titanic" realistische Überlebenschancen gehabt hätte.

14.11.2017, 10:00

Es ist eine Szene, die an Tragik kaum zu überbieten ist: Leonardo DiCaprio, der sich als Jack Dawson auf einer Holztür treibend im offenen Ozean für seine große Liebe Rose opfert. 20 Jahre nach der Veröffentlichung des Films haben Schülerinnen aus Adelaide nun herausgefunden, dass Jacks Tod verhindert werden hätte können.

Späte Rettung durch Mathematik

Die Zehntklässlerinnen Abigail Wicks, Christy Zhang und Julia Damato von der Westminster School zogen alle möglichen Hilfsmittel in Betracht, die das Paar zur Verfügung hatte und errechneten anhand mathematischer Formeln eine Lösung. Die beiden hätten demnach lediglich ihre Rettungswesten unter der treibenden Tür platzieren müssen.

"Wir haben uns angeschaut, wie schwimmfähig die Tür gewesen wäre und wie sich das verändert hätte, wenn Menschen darauf gewesen wären", erzählte die 15-jährige Abigail Wicks dem australischen Advertiser. "Wir haben viel herumprobiert und getestet und wir haben mit unterschiedlichen Auftriebskräften herumgespielt, wobei wir uns überlegten, welche Materialien realistischerweise zur damaligen Zeit wohl verwendet wurden." Auch den Salzgehalt des Meerwassers und dessen Einfluss auf den statischen Auftrieb der Tür hätten sie berücksichtigt.

Präsentiert würde das Schulprojekt bei einem nationalen Talentwettbewerb für Mathematik, wo es auch mit einem Preis ausgezeichnet wurde.

20 Fakten zu "Titanic":

20 Fakten zu "Titanic"

2011 - Paramount Pictures
Foto: 2011 - Paramount Pictures
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/Lucy Nicholson
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REUTERS/LUCY NICHOLSON
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(kurier/pama)

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