Mario Monicelli: Die menschliche Komödie

Mario Monicelli (1915-2010).
Foto: Österreichisches Filmmuseum/Mario De Stefanis

Das Österreichische Filmmuseum zeigt ausgewählte Werke von Mario Monicelli, eine Ausnahmegestalt des italienischen Kinos. Noch bis 1. März.

13.02.2018, 15:24

In seiner Heimat Italien gilt Mario Monicelli als einer der engagiertesten Filmemacher, der die italienische Politik aus dezidiert linker Sicht künstlerisch begleitete – im Gewand populärer Komödien. Das Österreichische Filmmuseum ehrt den 2010 gestorbenen Filmemacher mit einer Rückschau auf 21 seiner Arbeiten, die stets auf die Schattenseiten des Lebens abzielen. Mit „Man nannte es den großen Krieg“ („La grande guerra“) mit Vittorio Gassman gelang ihm 1959 der Durchbruch. Die Retrospektive ist noch bis 1. März im Österreichische Filmmuseum zu sehen.

(apa/kurier/mawe)

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